Mehr Haar, bitte!

In diesem Post fügt sich etwas auf ganz wunderbare Art und Weise zusammen: Kunst und Haar, das beinahe in den Himmel wächst. Kunstseitig gehts nach Nigeria und haarwuchstechnisch in den Chad, wo ein ganz natürliches Pflanzenmittel dafür sorgt, dass die Haarpracht der Menschen wächst und wächst und wächst.

Medina Dugger bringt traditionelle nigerianische Haarkunst ins Hier und Jetzt

Den Anfang macht die Kunst: Medina Dugger ist eine Amerikanische Fotografin, die seit 2011 in Nigeria lebt. In Lagos wird sie von der Galerie Art Twenty One vertreten. Die Serie heißt Chrome und ist eine Hommage an den großartigen Nigerianische Fotografen J. D. Okhai Ojeikere (1930–2014), der wie kein anderer die afrikanische Fotografie geprägt hat.

Hier die Arbeiten, von J.D. Okhai Ojeikere, die Medina Dugger zu ihrer Serie Chrome inspiriert haben.

J.D. 'Okhai Ojeikere (Nigerian, 1930–2014), Untitled (Modern Suku); Untitled (Mkpuk Eba)
Untitled (Mkpuk Eba), 1974 (links) and Untitled (Modern Suku), 1975 (rechts).
Courtesy of The Metropolitan Museum of Art, Purchase, Joseph and Ceil Mazer Foundation Inc. Gift, 2010 (2010.167, 2010.168)


Natürliche Haarwunder für alle, die neugierig sind

Es gibt sie, Wunder an die jeder glauben will. Zum Beispiel Haarwuchsmittel. Im Chad legen Frauen viel Wert auf langes, kräftiges Haar. Und natürliches Chebe Powder hilft ihnen seit Generationen, ihr Haar zum Wachsen zu bringen und gesund zu halten. Ich finde ja, dass es einen Versuch wert ist. Vor allem wirkt und eignet es sich auch für unser kaukasisches Haar? Wer das an sich selbst testen will, kann mir einfach schreiben. Hinterlasst einen Kommentar, ich besorge uns dann das Pulver und wir machen den mutigen Selbsttest. Und so kann das schon bald aussehen:

Bildergebnis für chebe hair growth

Wer macht mit mir den Chebe-Test?

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